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di noto | Jeder kann etwas gegen verschwommenes Sehen tun
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Jeder kann etwas gegen verschwommenes Sehen tun

Verschwommenes oder unscharfes Sehen ist in den meisten Fällen auf eine Fehlsichtigkeit wie eine Kurzsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung zurückzuführen. Beides kann durch eine Brille oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Doch es kann auch ein Anzeichen für eine Krankheit sein. Aber wie unterscheiden sich Krankheitssymptome von einer Fehlsichtigkeit – und was ist zu tun, um wieder besser zu sehen?

Wichtig ist zunächst einmal zu klären, was verschwommenes Sehen ist. Betroffene beschreiben es meist als Kontrastverlust oder eingeschränkte Auflösung beim Sehen. Objekte können auf verschiedenen Entfernungen neblig und unscharf erscheinen. Manche Menschen sehen nur auf einem Auge verschwommen und bemerken dies erst, wenn sie das „gute” Auge abdecken.

Verschwommenes Sehen kann auf eine Krankheit hindeuten

Tritt das verschwommene Sehen sehr plötzlich und mit Schwindelgefühlen oder Übelkeit auf, sollten Betroffene sofort einen Arzt aufsuchen. Denn diese Symptome können auf eine ernstzunehmende Krankheit hindeuten, die nicht allein das Auge betrifft.

Verschwommenes Sehen kann auch ein Zeichen für eine unentdeckte Diabetes sein bzw. auf eine Schädigung der Blutgefäße im Auge bei einer bestehenden Diabetes hindeuten. Ebenso können Entzündungen im Auge oder auch ein niedriger Blutdruck das Sehen beeinträchtigen. In allen Fällen ist ein Arztbesuch ratsam, um abklären zu lassen, was Ursache für diese Formen des verschwommenen Sehens ist.

Wird das Sehen mit der Zeit immer trüber, kann das ein Symptom für den weit verbreiteten Grauen Star (Linseneintrübung) sein, in der Fachsprache Katarakt genannt, und sollte ebenfalls von einem Facharzt überprüft werden. Zur Behandlung wird die eingetrübte Linse des Auges normalerweise operativ durch eine Kunstlinse ersetzt. Das passiert in Deutschland rund 650.000 Mal pro Jahr (Quelle: Wikipedia).

Mit dem Alter braucht man andere Brillengläser

Der häufigste Grund für verschwommenes Sehen ist aber durch den Alterungsprozess unserer Augen bedingt. Mit zunehmendem Alter sehen wir einfach weniger gut. Insbesondere die Anpassungsfähigkeit der Linse, auf unterschiedliche Entfernungen scharf zu stellen, nimmt mit dem Alter ab. Deshalb werden selbst Menschen, die nie in ihrem Leben eine Brille brauchten, alterssichtig und benötigen für gewöhnlich eine Brille. Etwa bei der Computerarbeit oder beim Lesen. Oder sie greifen ganz auf eine Gleitsichtbrille zurück.

Doch neben allen physischen und physiologischen Ursachen und Symptomen, sorgt auch unsere immer weiter ansteigende Nutzung von Smartphones für ein verändertes Sehverhalten. Wir sind heute vernetzter als je zuvor unterwegs und haben das Smartphone immer zur Hand. Wir sind überall und jederzeit online. Während wir auf den Bus warten, chatten wir mit Freunden. Wir navigieren uns mit dem Smartphone durch fremde Orte und orientieren uns aus dem Augenwinkel heraus. Unser Blick wechselt ständig vom Display in die Ferne, nach unten, nach vorne und zur Seite. Unser „smartphoniges“ Sehen bedingt, dass wir mehr Augen- als Kopfbewegungen machen und viel mehr durch die Randbereiche einer Brille schauen als früher.

Brillengläser sollten perfekt angepasst sein

Verschwommenes und unscharfes Sehen ist bei einer Fehlsichtigkeit schnell behoben, wenn es durch die richtige Brille korrigiert wird. Hierbei ist entscheidend, dass die Refraktion – die Bestimmung der benötigten Brillenglasstärke – und die anschließende Brillenglaszentrierung durch den Fachmann, den Optiker, präzise erfolgen. Schon geringste Abweichungen am Beispiel der Zentrierung führen zu unscharfem Sehen. Bei Gleitsichtgläsern kommt noch hinzu, dass es gerade an den Randbereichen zu fertigungsbedingten Unschärfen kommt, die – je nach Qualität des Gleitsichtglasdesigns und dem Grad der individuellen Anpassung – unterschiedlich stark ausfallen.

Mit seiner neuesten Generation an Brillengläsern, ZEISS SmartLife, bietet ZEISS ein Produkt-Portfolio an, das unter anderem das neue, periphere Sehen berücksichtigt und die Randbereiche so wenig wie möglich unscharf abbildet. Das kann insbesondere unter Gleitsichtbrillenträgern für eine sehr schnelle Eingewöhnung sorgen, da die unterschiedlichen Sehbereiche einer Gleitsichtbrille ausgewogener sind. Das neue Glasprogramm unseres Brillenglaspartners ist die  Antwort auf die visuellen Herausforderungen unserer Zeit und verhilft zu einem besseren und entspannteren Sehen bei der immer stärkeren Nutzung von Smartphones. Natürlich führen wir SmartLife ab April bei uns im Programm, fragen Sie uns danach.

Der Originaltext stamm von Zeiss Vision Care.

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